ighlitesHerz der Stadt - Die mittelalterliche Königsburg
| Die Burg auf dem Burghügel inmitten der Stadt bildet den Mittelpunkt der Stadt. Um den Burghügel siedelten die ersten Bürger der Stadt, über Jahrhunderte wurde Albernia von diesem Ort aus regiert. Die Burg ist so alt wie die Stadt, denn zu deren Gründung war die Burg die Stadt, ab diesem Zeitpunkt wurden erste Häuser auch ausserhalb der Burg gebaut. Die Burg war Zufluchtsort vor Angreifern und bot den Menschen Schutz. Mit dem Umzug der Könige nach Firdayon verlor die Burg ihre politische Bedeutung. Teile der Burg verfielen und wurden im 18. Jahrhundert abgerissen, an deren Stelle wurden Zeitgemäße Gebäudeteile entwickelt. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Burg zum öffentlichen Museum umgestaltet, der Eintritt war (und ist auch heute noch) kostenlos. Heute ist die Burg Touristenattraktion, Spieltstätte für kulturelle Veranstaltungen, die Burgkirche ist beliebt für Hochzeiten und Taufen. |
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Sakrales Meisterwerk - Die Altenrother Kathedrale
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"St. Peter und Paul" ist die Hauptkirche Atenroths. Der Vorläufer der heutigen Kathedrale wurde im 9. Jahrhundert erbaut, die Säulen, auf denen die heutige Kirche steht, sind noch original aus dieser Zeit erhalten. Die heutige Form der Kathedrale enstammt dem 13. Jahrhundert, nach einem großen Brand 1564 mußten allerdings große Komplexe neugebaut werden. Die Kirche hat die Form einer dreischiffigen Basilika mit einem großen Chor. Der Altar stammt von Grunwald, die Orgel ist eine Original Trostorgel, auf der berühmte Komponisten der Geschichte gespielt haben. So ist heute auch die Kirche eine Attraktion, Gottesdienste finden trotzdessen täglich auf Latein und auf Albernisch statt. Der Papst hält einige Gottesdienste im Jahr, für die allerdings vorher Karten umsonst erworben werden müssen. Im Jahre 1328 ließ sich Freiyn II. von Albernia hier beerdigen und seitdem ist sie die Grabkirche der albernischen Monarchen und ist damit das sakrale Gegengewicht zum Krönungsdom in St. Arvivor. |
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Grüne Erholung - Der Prinzessinnengarten
| Der Prinzessinnengarten ist der größte Garten der Stadt und liegt unterhalb der Burg zwischen Fluß und Ministerpräsidialamt. Bei Einwohnern und Touristen ist er gleichermaßen beliebt und wird auch von beiden zum Erholen und Ausspannen genutzt. In früherer Zeit war er der Hausgarten der albernischen Monarchen und wurde durch den ersten albernischen Bürgermeister der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Tierpark, der sich ebenfalls im Garten bekannt wurde 1923 auf ein eigenes Gelände ausserhalb der Stadt verlegt. Die Stadt unterhält 42 Gärtner, die sich um den Garten kümmern. Fahrräder und Hunde sind verboten. |
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