eschichte Altenroths

Mittelalter

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930
Die "derer von der alten Rotte" starben im Jahre 930 aus und so setzte der König das Geschlecht derer von "Gernegroß" als neue Burgherren ein. Die Gerneogroßs wollten die Stadt vergrößern und daher zwangen sie Siedler iaus ihren Kernländereien nach Altenroth zu ziehen.
976
Erklärte "Thain von Gernegroß", der damalige Burgherr, Altenrottae (Altenroth) zur Hauptstadt des "Gernegroßchen Reiches", welches fortan unter dem Namen "Herzogtum Altenrott" bekannt war.
1101 - 1103
Das Geschlecht Gernegroß geriet immer mehr mit den Albernischen Königen in Konflikt, weil sie selbst Ambitionen auf den Thron hatten und so kam es im sogenannten "Abtrünnigenkrieg" zur Unterwerfung der Gernegroßs durch ein königlich-albernisches Heer und zur Enthebung der Familie aus all ihren Ämtern. Das "Herzogtum Altenrott" wurde dem Geschlecht der Pottensteiner zugeteilt, die ihre alten Länderein mit den neuen zum Großherzogtum "Mittelland" vereinigten. Die Stadt Altenroth wurde direkt der Verwaltung der Könige unterstellt und die Stadt bekam einen Stadtverweser an die Spitze gesetzt. Von den Bürgern der mittlerweile auf ca. 9000 Einwohner angewachsenen Stadt wurde dies nicht gerne gesehen, denn die Gernegroßs waren im Volk sehr beliebt und gewährten der Stadt viel Freiheit, der Stadtverweser allerdings regierte mit harter Hand, es wurden scharfe Gesetzte für die Stadt eingeführt.
1150
1150 ist eines der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der Stadt. Der albernische König Gawain I. beschloß, seinen Sitz ständig nach Alternoth zu verlegen und nicht, wie bisher, zwischen allen Landesteilen hin und her zu reisen. Dazu baute er die Burg auf eine solche Größe aus, dass der gesamte Hofstaat darin untergebracht werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt betrug die Einwohnerzahl der Stadt 15.000 Einwohner und Altenroth war damit eine der größten Städte Albernias. Links sehen wir König Gawain den I.
1230
In diesem Jahr wurde der Grundstein für die Altenrother Kathedrale gelegt. Der Papst selber soll bei der Grundsteinlegung anwesend gewesen sein. Der Bau dauerte 13 Jahre, soch weil dies als schlechtes Omen aufgefasst wurde, wurde die Bauzeit durch Ornamentierungen und weitere Bautätigkeiten auf 14 Jahre verlängert.
1287
Mit dem Beginn des Baus von Firdayon durch König Dwight I, bewohnten die Könige die Burg nur noch im Sommer. Das neue Schloß ist während der kalten Jahreszeit besser beheizbar und komfortabler.
1298, 1301, 1309, 1313
Die sogenannte 1. Pestreihe fand in diesen Jahren statt. Im Jahre 1298, direkt vor dem Ausbruch der Pest, betrug die Einwohnerzahl 22.00 Einwohner, 1300 waren es nur noch 19.00, 1308 17.000 und nach dem schlimmsten Ausbruch 1313 waren es nur noch 9.000 Bewohner in der Stadt. Die Katastrophe von 1313, die über 6000 Opfer alleine in der Stadt forderte, verschonte selbst den König nicht. Er starb ebenfalls an der Pest, er steckte sich an, als er mit seiner Familie aus dem Schloßm floh. In der Stadt selber war man ahnungslos, wie man die Pest bekämpfen konnte und was der Auslöser dafür war.
1315
Die Stadt wurde vom albernischen König freigegeben und mit der näheren Umgebung einem eigenen Grafen unterstellt. Der Burggraf zieht in einen Teil der Burg. Jedoch hatte in wichtigen Fragen, welche die Stadt betrafen, immer noch der König das Sagen. So waren die Grafen zeitweise eine wirkliche Machtposition, zeitweise nicht mehr als eine bloße Attrappe in der Hand der Könige. Die Einwohnerzahl stieg auf 20.000 Einwohner an. Es ziehen immer mehr Bauern in die Stadt. 1345 Das "Tagelöhner Edikt" wird vom König erlassen. Die Tagelöhner waren die Bürger, die als arme Bauern in die Stadt gezogen waren. Die Bürger Altenroths besaßen auch zu dieser Zeit noch großen Grundbeseitz außerhalb der Stadt, der den Großteil der Bürger versorgte. Allerdings war der Grundbesitz immer knapper geworden und so wurde den Neubürgern, den Tagelöhnern verboten, Grundbesitz zu erwerben. Durch dieses Edikt kam es zum Beginn der Umstrukturierung der Stadtbevölkerung.

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